Raphael Schmauder

Leiter der Verbandsjugendarbeit - Landesjugendreferent 

  • Geburtsort: geboren und aufgewachsen in Erkenbrechtsweiler (Schwäbische Alb).
  • Schule: Hauptschule, Realschule und Technische Oberschule.
  • Studium: B.A. Theologie an der Internationalen Hochschule in Bad Liebenzell.
  • Beruf: Schreiner (3 Jahre), Gemeinschaftspastor (3 Jahre), seit 2021 Leiter der Verbandsjugendarbeit - Landesjugendreferent 
  • "Mein" Bibelvers: "Wenn Du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, dass ihrn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst Du gerettet!" (Röm 10,9)
  • Lebensmotto: "Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen!"
  • mein Traum: "Eine Generation, die los geht!" - Eine Generation, die sich Nachfolge was kosten lässt. Die stolz ist, an Jesus zu glauben. Eben eine Generation, die ihrem Glauben Taten folgen lässt und nicht nur hinschaut, sondern anpackt! Eine Generation, die Gott erlebt, weil sie los geht!

Ruth Scheffbuch

Referentin für die Arbeit mit Kindern und Verantwortliche für die Api-LEGO®-Stadt

 

Stuttgarterin, Erzieherin und Jugendreferentin. War im Stuttgarter Osten und in Ulm Erzieherin, hat in Marburg die Jugendreferentenausbildung absolviert, war im Remstal Bezirksjugendreferentin und hat danach in Berlin als pädagogische Leiterin von Jona's Haus gearbeitet.

Ist nun in den schönen Weiten Württembergs mit und für Kinder bei Kindertreffs, Jungscharstunden, Kinderaction/ -bibeltagen, Freizeiten, Spielplatzeinsätzen, Familien- Events uvm. unterwegs und will mit dazu beitragen, dass ehrenamtliche Mitarbeiter vor Ort begleitet, ermutigt und geschult werden

Kontakt

 

 

Esther Knauf

 

Landesdienst für Jugendarbeit

Was bisher war:

  • geboren in Urach (jetzt Bad Urach)
  • aufgewachsen in Römerstein- Böhringen mit 2 Geschwistern
  • Schule / FSJ / Hauswirtsch. – Sozialpäd. Berufskolleg
  • Ausbildung zur Krankenschwester & Schüleranleiterin
  • Fast 7 Jahre arbeiten im Beruf  in den verschiedensten Einsatzgebieten
  • Bibelschule Bad Liebenzell von 1999 bis 2002
  • 2 Jahre Stadtmission/ EC Pforzheim
  • seit September 2004  bei den Apis Jugendreferentin
  • seit 2014 Leitung der Api-Jugend

Wie lange kennst du schon die apis?

Kennen „aus der Ferne“ schon lange, da es auch in meinem Heimatdorf  eine Api-Stunde gab. Da meine Eltern neben dem Gemeindehaus wohnen, sah ich die meist älteren Stundenbesucher Sonntagabends zur Gemeinschaftsstunde gehen.  Wirklich kennen tue ich sie eigentlich erst seit ich als Hauptamtliche bei den Apis bin! Und ich bin gerne ein "Api"! Für mich war es - als ich mich beworben hatte - ein richtiges „Aha-Erlebnis“  festzustellen, dass es bei den Apis auch Kinder & Jugendarbeit gibt!

Was war für dich die eindrücklichste Erfahrung bisher in der Jugendarbeit?

Eines meiner positiven Erlebnisse im Bezirk waren und sind immer wieder die WoGeLes – Wochen (Woche gemeinsamen Lebens). Diese Zeiten sind für mich sehr wertvoll und ich empfinde es als Vorrecht dabei sein zu dürfen und die Jugendlichen und Jungen Erwachsenen besser kennen zu lernen. Sehr nachdenklich macht mich auch immer wieder wie schwierig es ist Jung und Alt unter einen Hut zu bringen und von beiden Seiten einen Blick bzw. Liebe füreinander zu bekommen!

Auf Landesebene sind es sicher das LaJu (=Landesjugendtreffen) und die Konfifreizeiten – vor allem der „Entscheidungsabend“. Wenn man erleben darf wie jedes Jahr wieder neu sich Teens und Junge Erwachsene für ein Leben unter Gottes Führung entscheiden,  ist das der tollste Lohn der Arbeit – dann hat sich jeder Aufwand gelohnt!

Was erwartest du – was hast du für Ziele jetzt als Landesjugendreferentin?

Wenn ich nicht Großes von Gott für unsere Jugendarbeit erwarten würde, hätte ich nie „JA“ zu meinem jetzigen Arbeitsauftrag gesagt! Es gibt im Moment so viele offene Türen, dass es nicht immer einfach ist zu erkennen durch welche Türen wir durchgehen sollten und welche wir ganz beruhigt wieder schließen sollten. Immer wieder bin ich dankbar, dass es nicht auf unsere Kraft und unsere Leistungen ankommt, sondern auf Gott! Er hat alles in der Hand – auch die Jugendarbeit der Apis!

Ein konkretes Ziel für meine Arbeit als Landesjugendreferentin ist das Zusammenwachsen der einzelnen Jugendarbeiten und Kreise und, dass sie mit einem gewissen Selbstbewusstsein sagen können „Ich bin ein Api“  -  und sich dabei nicht verstecken müssen/wollen! Wir als Apis haben was zu sagen – wir haben die beste Botschaft der Welt!

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